Der Bundestag hat vor zwei Tagen über Gewalt gegen Frauen debattiert. In diesem Zusammenhang erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz, es gebe eine „explodierende Gewalt“ in Deutschland, und sagte wörtlich: „Ein beachtlicher Teil der Gewalt kommt aus der Gr...
Das CiD ist der Antidiskriminierungsbereich von Yekmal e.V. und beschäftigt sich mit den Themen antikurdischer Rassismus, Antidiskriminierung, Empowerment sowie Partizipation und gesellschaftliche Teilhabe.
Am 16. März 1988 bombardierte das Baath-Regime im Irak die Stadt Halabja.
Der 8. März muss ein Tag des klaren Widerspruchs und der Solidarität sein. Frauenrechte sind Menschenrechte.
Die Muttersprache ist weit mehr als ein Kommunikationsmittel. Sie ist Identität, emotionale Sicherheit, familiäre Bindung und kulturelles Gedächtnis.
Als Migrant*innenselbstorganisation sagen wir klar: Aufklärung darf nicht selektiv sein. Verantwortung muss übernommen werden.
Heute ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
Ein Empfang von al-Scharaa im Bundeskanzleramt würde ein fatales Signal senden.
In Rojhilat reagieren die Sicherheitskräfte mit übermäßiger Gewalt, der Militarisierung ganzer Städte und massenhaften Festnahmen.
Soldaten der Übergangsregierung unter Ahmed al-Scharaa greifen Kurd*innen in Aleppo an.
Yekmal e.V. gedenkt der Opfer und erklärt sich solidarisch mit den Überlebenden und ihren Familien.
Am 15. Mai kommen Kurd*innen in Kurdistan und in der Diaspora zusammen, um den Tag der kurdischen Sprache zu feiern.
Wir möchten daher den Anlass nutzen, Frauen zu feiern, die sich täglich und unermüdlich für Gleichberechtigung einsetzen.
Als Verein der Eltern aus Kurdistan in Deutschland e.V. - Yekmal rufen wir alle Menschen auf sich an der Demokratie zu beteiligen.
Am 25. Januar wurde Frau Akbulut von einer Gruppe Rechtsextremisten sexuell belästigt, rassistisch beleidigt und schließlich körperlich angegriffen.
Diese schreckliche Tat in Magdeburg hat uns alle zutiefst erschüttert, und wir verurteilen sie aufs Schärfste
Gewalt an Frauen ist ein weltweites Problem, das in allen Gesellschaften und Kulturen vorkommt – und es liegt in unserer Verantwortung, aktiv dagegen vorzugehen.
Deutschland ist ein Land mit einer tief verwurzelten Migrationsgeschichte.
Wir sind fassungslos, dass eine solche Gesinnung auf einem Fest, welches für Vielfalt, Gemeinschaft, Demokratie und Toleranz steht, ihren Platz finden konnte.
Am 3. August jährt sich der Völkermord an den Êzîd*innen durch den IS zum 10. Mal. An diesem Tag gedenken wir aller Opfer dieses Völkermords und der jahrhundertelangen Angriffe auf die êzîdische Gemeinschaft.